Workshops
Friday 14:00 to 14:45
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To ensure everything runs smoothly, it is important to arrive app. 30 min before your first workshop. Please register online in advance - better now than to late!
Friday afternoon (3pm - 6pm)
Konfliktmoderation in Gruppen [DE]
Festgefahrene Diskussionen, zähe Plena, persönliche Auseinandersetzungen und Streit, der immer wieder hochkocht oder die Gruppe lähmt: Wenn Menschen gemeinsam etwas verändern möchten, kommt es immer wieder zu Konflikten. Doch was können wir tun, wenn gemeinsame Entscheidungen nicht mehr möglich erscheinen, Menschen sich zurückziehen oder eine Gruppe in Lager zerfällt? In diesem Einführungsworkshop lernst du einen möglichen Ablauf einer Konfliktmoderation kennen und probierst einzelne Schritte in praktischen Übungen selbst aus. Du bekommst außerdem grundlegende Werkzeuge und weiterführende Materialien an die Hand, mit denen du dein Wissen nach dem Workshop eigenständig vertiefen kannst.
From:
Katrin (sie/ihr)
GIFFUN-Grazer Initiative für Frieden und Neutralität: https://giffun.at/
Language :
German
Kind of workshop::
rather interactive
Requirements:
None
How to Bündnisse [DE]
How to Bündnisse Wie können Allianzen eine Praxis der Fürsorge und Verantwortung sein? Radikale gesellschaftliche Veränderungen lassen sich nicht allein erkämpfen. Bündnisse und Vernetzungen — ob transnational, lokal oder im eigenen Grätzl — sind seit jeher wesentliche Bausteine kollektiven Wandels. Doch starke Bündnisse entstehen nicht von selbst. Sie erfordern konkretes Handeln, aufmerksames Zuhören und Reflektieren sowie Räume für Großzügigkeit und Fürsorge.
From:
Verein maiz – Autonomes Zentrum von und für Migrantinnen IG @vereinmaiz, www.maiz.at
Language :
German
Kind of workshop::
rather interactive
Requirements:
Praktische Erfahrungen und Engagement im Sozial- und Kulturbereich sind von Vorteil, allerdings ist dies keine zwingende Voraussetzung.
Ecology of Social Movements [EN]
Social movements can be understood as diverse, interconnected, and vulnerable structures in which various groups, actors, power dynamics, discourses, and strategies interact.
We will explore which actors, roles, analyses, strategies, innovations, and dynamics are relevant to your movement over time. Which tasks are missing from the movement ecosystem or remain invisible? How can we understand the diversity of approaches and political perspectives, as well as conflicts and phases of mobilization and retreat, as natural parts of change? We’ll focus not only on the movement(s) but also on your groups: what do you need to ensure effective organising in the long-run?
During the workshop, we'll introduce various strategy and analysis tools and supplement them with practical examples from your own work and discussions.
From:
Language:
English
Kind of workshop::
eher interaktiv + Dokumentation
Requirements:
None
The World in Chaos, we on the move [DE/EN]
Im Workshop geht es um eine Bestandsaufname und Analyse der aktuellen politischen Situation aus einer internationalistischen Perspektive. Wie verändert sich die Analyse, wenn wir Entwicklungen in verschiedenen Gegenden in Zusammenhang sehen? Was besagt die These vom 3. Weltkrieg? Uns interessiert auch besonders: welche Rollen spielen Jugendbewegungen heute und in der Geschichte? Wie können wir Frauenbefreiung, Ökologie und demokratischer Sozialismus zusammen denken und ernst nehmen?
From:
Ronahî – Youth Building Bridges
Language:
Englisch oder Detusch
Kind of workshop::
Input, Diskussion, eher interaktiv
Requirements:
None
Friday Nigth at 7 pm, the official opening will take place. This will be followed by a panel discussion on “Collapse, crisis, strategy? Why is everyone suddenly talking about the end of the world?” More on this see below (evening) programme.
Saturday Morning (10am - 1pm)
Theater der Unterdrückten als Mittel des Widerstands
[DE]
Lerne Theater der Unterdrückten (TdU) als Mittel des Aktivismus sozialer Bewegungen kennen! TdU ist eine weltweite soziale Bewegung gegen alle Formen von Unterdrückung mit dem Ziel der Humanisierung der Menschheit. In diesem Workshop bekommst du praktische Ideen, wie du Theater in deiner nächsten Aktion einsetzen kannst und welche Rolle Theater für einen „joyful militanten“ Aktivismus (bergman/Montgomery) spielt. Du reflektierst deine eigenen Glaubenssätze, wie du hoffst, selbstwirksam auf die Welt Einfluss zu nehmen und kannst dich mit anderen Teilnehmenden austauschen, wie es bei ihnen aussieht! Unser Workshopleiter Joschka hat seine Doktorarbeit zu dem Thema geschrieben und möchte jetzt mit anderen darüber ins Gespräch und ins aktive Tun gehen!
From:
Joschka (he/him) von Theater der Unterdrückten Wien
Language :
German
Kind of workshop::
rather interactive
Requirements:
Spielfreude, Fehlerfreundlichkeit, Sinnfragen
Einführung: Art of Hosting – Kunst des Gastgebens für gute Meeting-Kultur [DE]
Einführung in ‚Art of Hosting & Harvesting‘ (= Kunst des Gastgebens bedeutsamer Gespräche).
Der Art of Hosting-Ansatz wurde von Moderatorinnen und Moderatoren entwickelt, die beobachtet und darüber nachgedacht haben: Was trägt zu bedeutungsvollen Gesprächen bei? In diesem Workshop lernst du daher einige Prinzipien kennen und erprobst Methoden, die dabei helfen, bedeutungsvolle Meetings und Zusammenkünfte vorzubereiten und so zu gestalten, dass sich die Teilnehmenden eingeladen fühlen, sich einzubringen.
From:
Stepha von Pioneers of Change / Sprechen & Zuhören Österreich
Language :
German
Kind of workshop::
rather interactive
Requirements:
None
Vom medzinischen Modell zur Disability Justice – Ein Workshop für/über emanzipatorische Bewegungen [DE]
Teil 1:
Welche Bilder, Vorstellungen und gesellschaftlichen Normen prägen unseren Blick auf Behinderungen? Und wie können wir diese kritisch hinterfragen, um solidarische und gerechtere Formen des Zusammenlebens und politischen Handelns zu entwickeln?
In diesem Workshop setzen wir uns mit unterschiedlichen Perspektiven auf Behinderung auseinander. Ausgehend vom medizinischen Modell, das Behinderung vor allem als individuelles Merkmal oder Problem begreift, lernen wir das soziale Modell von Behinderung kennen. Dieses lenkt den Blick auf gesellschaftliche Barrieren, Ausschlüsse und Machtverhältnisse, die Menschen behindern. Gemeinsam hinterfragen wir vorherrschende Bilder von Behinderung und beschäftigen uns mit einer kritisch-emanzipatorischen Perspektive: Wer definiert Normalität? Wer wird gehört, wer ausgeschlossen und wessen Bedürfnisse werden berücksichtigt? Dabei geht es auch um Awareness: Wie begegnen wir Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Bedarfen? Wie können wir Räume gestalten, in denen verschiedene Perspektiven Platz haben, und welche Verantwortung tragen wir als Teil sozialer Bewegungen?
Damit eng verbunden ist die Disability History und die Geschichte der Behindertenbewegungen. Wir betrachten Kämpfe um Selbstbestimmung, Teilhabe und Rechte und fragen, welches Wissen und welche Erfahrungen daraus für heutige emanzipatorische Bewegungen entstehen. Abschließend nähern wir uns dem Konzept Disability Justice. Es erweitert bestehende Perspektiven um eine intersektionale Analyse von Macht und Unterdrückung und fragt, wie Behinderung mit Rassismus, Geschlecht, Klasse und weiteren gesellschaftlichen Ungleichheitsverhältnissen zusammenwirkt.
Der Workshop lädt dazu ein, eigene Vorstellungen zu reflektieren, Verbindungen zwischen verschiedenen Kämpfen herzustellen und gemeinsam darüber nachzudenken, wie eine solidarische Praxis aussehen kann, die unterschiedliche Bedürfnisse, Erfahrungen und Lebensrealitäten ernst nimmt.
Teil 2:
Wie wird Behinderung in Kampagnen, auf Social Media und in Texten dargestellt, und wer entscheidet darüber? Dieser Workshop knüpft an das soziale Modell von Behinderung an und überträgt es in die Praxis: Barrieren entstehen nicht nur in Gebäuden, sondern auch in Texten, Bildern und Gestaltung. Genau dort können wir sie abbauen. Anhand konkreter Beispiele untersuchen wir ableistische Muster in Bildsprache und Sprache, etwa Mitleidsinszenierungen, Heldengeschichten oder Behinderung als Metapher.
Wir fragen: Wer ist im Bild, wer spricht, wer gestaltet? Danach wird es praktisch. In Kleingruppen überarbeiten die Teilnehmenden ein Kampagnenbeispiel nach dem Mehr-Sinne-Prinzip und machen es barriereärmer und inklusiver. Die Teilnehmenden: – erkennen ableistische Muster in Text und Bild, – reflektieren Repräsentation im Sinne von Disability Justice: „Nothing about us without us“, – kennen Grundlagen barrierearmer Gestaltung wie Kontraste, Schriftwahl, Alt-Texte, Untertitel und verständliche Sprache, – können einschätzen, wann die Beteiligung von Selbstvertretungen notwendig ist.
From:
Teil 1: Michaela www.michaela.at
Teil 2: Julia Kreuzer / jüliedesigns & Vereinsmitglied radius / www.jueliedesigns.com
Language :
German
Kind of workshop::
Teil 1: eher Vortrag
Teil 2: eher interaktiv
Requirements:
keine
Teil 1 ist ein „Safe Space“: auch Fragen, die man sich sonst nicht traut, können gestellt werden.
Encryption & Data Minimization for Activists [EN]
In this workshop, we’ll work together to try out and compare tools such as the Tor Browser, VPNs, and various encryption software. We’ll also discuss technical and non-technical ways to protect digital communications and data from unauthorized access in the context of activism. The second part will focus on software alternatives to Google, Meta, and other major tech companies. Depending on the participants' needs, we develop and share software solutions for everyday life. There is no expectation of perfection or of completely giving up a particular service.
From:
Metalab is Vienna's oldest and largest hackerspace—an open space for exchange, knowledge, and collaborative projects centered around Technologie, Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft.
Language:
English
Kind of workshop::
rather interactive
Prerequisites:
Please bring your own notebook or laptop. The operating system does not matter (Windows, Mac, Linux)
Samstag Mittagspause (13:00-14:30)
Saturday afternoon (2:30 pm - 5:30 pm)
Geografien des Handelns [DE]
Wir kennen es alle: Unsere Kämpfe und unser Aktivismus fühlen sich manchmal sinnlos an, Visionen zerschellen an der Realität, die Wände rücken immer näher. Wir sind nomadisch unterwegs, ständig gibt es mal freiwillige, mal erzwungene Brüche entlang von Lebenswegen. Und in Zeiten von aufkeimendem Faschismus, Kollaps und Klimakrise sind solche Erfahrungen schwerer auszuhalten denn je.
Trotzdem bergen sie einen transformativen Kern, denn Aktivismus kommt nicht ohne Krisen aus. Krisen lähmen, aber sie öffnen auch Raum für Reflexion und fürs Designen neuer Strategien. Solch einen Raum möchten wir öffnen, halten und miteinander erkunden! Wir laden euch zu einem zweiteiligen Workshop ein: Am Anfang stehen unsere eigenen Erfahrungen und Krisenerzählungen, rund um Autonome und Widerständigkeit als Haltung und als Praxis. Wir machen Biografiearbeit: Wo und wie war ich Teil gemeinschaftlicher transformativer Zusammenhänge? Was war stärkend was war schwierig? Wann habe ich Aktivismus als befähigend, wann als lähmend erlebt? Ziel ist es herauszuarbeiten, wo, wie und mit wem wir Veränderungen anstoßen können und wollen. Welche Organisations- und Handlungsformen liegen uns? Welche „Sprachen“ sprechen wir und wo fühlen wir uns zugehörig? Wo können und wollen wir etwas bewegen?
Im zweiten Schritt gestalten wir Community Mappings: Wir mappen die Ressourcen, unerwarteten Allianzen, Netzwerke in unseren Zusammenhängen, im Grätzl, auf der Arbeit. Wie können wir solche Orte bauen und schützen? Welche größeren Strategien braucht es? Und was könnte übermorgen, nach den Tipping Points bereits beginnen? Wir freuen uns auf euch, auf euer Wissen, eure Erfahrungen und Ideen!
From:
Johannes Siegmund & Franziska Müller
Language :
German
Kind of workshop::
rather interactive
Requirements:
None
Parlamentsparteien: kooperieren oder bekämpfen? [DE]
Politische Parteien gehören zu den schlimmsten menschlichen Organisationsformen – das hören wir häufig sowohl aus der Politischen Theorie als auch von (ehemaligen) Parteimitgliedern. Aber Parteien sind es auch, die oft den entscheidenden Unterschied machen, wenn Macht im liberal-demokratischen Staat neu verteilt wird. Auch für die radikale Linke ist es nicht völlig egal, ob die Hofburg von einem Grünen oder einem Rechtsextremen besetzt wird, oder das Rathaus von einer Kommunistin oder einem Nationalkonservativen. Die öffentliche Aufmerksamkeit für (auch radikale) politische Fragen ist zu Wahlkampfzeiten oft am höchsten und ob danach ein Klimaschutzgesetz oder eine Vergesellschaftung beschlossen wird, hängt am Ende mehr von parlamentarischen Mehrheiten ab, als vom Druck der Straße.
Bei all den richtigen Vorbehalten gegen Parteien im oder am Weg ins Parlament sollen im Workshop daher Fragen wie diese ausgelotet werden: Können wir solche Parteien nicht doch auch bewusster für „uns“ nutzen? Können wir innerhalb von Parteien Verbündete mit radikalem Anspruch finden – und würde uns das überhaupt etwas bringen (z.B. mehr Aufmerksamkeit für unsere Themen, mehr Schutz vor Gegner*innen und Behörden, mehr Zugang zu Ressourcen)? Können wir solche parteipolitischen Verbündeten dabei unterstützen, ihren Anspruch innerhalb des Systems nicht nach und nach zu verlieren – oder ist das von vornherein zwecklos? Und sollten wir zu bestimmten Momenten sogar selbst mehr in Parteien aktiv werden, wie das z.B. wir/jetzt/hier angeregt hat?
Das alles und mehr soll im Workshop maximal kritisch und ergebnisoffen, aber trotz allem schon mit Fokus auf die prinzipielle Möglichkeit einer Zusammenarbeit zwischen (post-)autonomem Aktivismus und politischen Parteien diskutiert werden.
From:
Jakob (er/ihm)
radius / radius.or.at / https://www.instagram.com/radius_org/
Language :
German
Kind of workshop::
rather interactive
Voraussetzungen:
Lust daran, die Möglichkeit von Kooperation „trotz allem“ auszuloten (die prinzipielle Unvereinbarkeit von Parteiorganisation und emanzipatorischer Politik ist eh klar und werden wir einander im Workshop nicht noch einmal in aller Ausführlichkeit bestätigen)
Care Streik 2027: Feministisch streiken – aber wie? [DE]
Die feministischen Streikkollektive kündigen gemeinsam mit den Gewerkschaften auf 2027 einen großen, überregionalen Care-Streik an. Der geplante Streik ist eine feministische Antwort auf die sich zuspitzende Care-Krise – und zugleich Ausdruck einer strategischen Neuausrichtung der Bewegung. An diesem Workshop geben wir, Aktivist:innen des Feministischen Streikkollektivs Zürich, Einblicke in die Überlegungen und wollen Grundlegendes klären: Was verstehen wir eigentlich unter „Care-Arbeit“ und unter „Streik“? Wie geht feministisch streiken? Wie kann eine breite, zugängliche und langfristige Bewegung aufgebaut werden?
From:
Aiyana (sie)
Feministisches Streikkollektiv Zürich IG/Tik Tok: @feministischerstreik_zh
Language :
German
Kind of workshop::
rather interactive
Requirements:
FLINTA* only
‚Die (FLINTA*s), die kommen, werden die Richtigen sein)
No Language Left Behind. Interpreting, Translation & Multilingual Collaboration [DE / EN]
Help! Not everyone at my meeting speaks the same language! How can I make sure everyone is heard during our discussion?
Also: Where can I get interpreting equipment for my event? And how does it work?
What do I need to do to ensure that the interpreting team will want to work with us again after the event?
Where is the perfect place to write a workshop outline on multilingual work?
And… Could I actually interpret myself?
Do you think that sounds exciting? Yay, so do we! We have some answers, and we’re sure that together we’ll find many more. We also have hands-on activities, games (don’t worry—no one has to do anything they don’t want to), and technology to explore and try out.
We look forward to seeing you
Die Rederei, Your Vienna-Based Interpreting Collective
From:
Rederei; Ronnie (sier, siers, ihrm, siehn auf D, they/them auf E), Frido (sie/ihr, she/her), Lisa (sie/ihr)
Language:
English
Kind of workshop::
rather interactive
Requirements:
None
The supporting program for Saturday evening will be published in the coming days. See below under “Supporting Program” for more details.
Sunday morning (11am - 1:30pm)
Am Sonntag von 9:00 bis 11:00 gibt’s einen Soli- Brunch. In diesem Jahr mit dem Kulturverein Klub Ensemble. Mehr dazu weiter unten unter Rahmenprogramm.
How to organise a collective space 4 all [EN]
Space is a crucial foundation for organizing. Using 4lthangrund as a practical example, we’ll discuss the challenges and the necessity of collective, spatially grounded organizing in this workshop. Who works here for whom? What are the challenges? What does solidarity-based space management look like? How can a space have an impact on the neighborhood, the city, and society? Common Goal: To convey the challenges and strategies involved in spatial organization. To give participants insight into the work. To jointly develop perspectives on the necessity and limitations of spatial organization.
From:
4lthangrund www.4lthangrund.jetzt
_willi (they/them)
Language: Englisch
Kind of workshop::
rather interactive
Requirements:
None
Praktiken der Regeneration [EN]
Wie können wir angesichts der ökologischen und gesellschaftlichen Krisen präsent bleiben, ohne uns selbst zu verlieren oder auszubrennen? Gerade im politischen Handeln geraten wir leicht in einen Zustand, in dem wir nur noch reagieren, funktionieren und weitermachen.
Dieser Workshop ist eine Einladung, für einen Moment auszusteigen.
Mit körperorientierten Übungen, Atem, Bewegung, Ruhe und verschiedenen Formen von Wahrnehmung wenden wir uns unserem Nervensystem und unseren Ressourcen zu. Wir spüren Grenzen, Verletzlichkeit, Lebendigkeit – und erkunden, was entsteht, wenn wir nicht sofort etwas verändern müssen. Der Workshop verbindet körperorientierte und kontemplative Praktiken mit Impulsen aus Psychologie, Trauer- und Sterbebegleitung und der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Die Übungen sind erfahrungsorientiert und können in den eigenen Alltag mitgenommen werden.
Regeneration verstehe ich dabei nicht als Rückzug vom Aktivismus oder als Selbstoptimierung, sondern als eine Praxis, die uns hilft, mit dem Lebendigen, mit Verlust und Wandel und miteinander in Beziehung zu bleiben.
Ein Raum zum Wahrnehmen, Loslassen und Auftanken.
From:
Rafaela Walter Bachmann
Psychologische Beraterin mit Spezialisierung auf Bindungs- und Entwicklungstrauma · BA Europäische Ethnologie · MA Global Studies · regenerative Körperarbeit · buddhistische Trauer- und Sterbebegleiterin · NUAD Practitioner · https://www.rafaela-bachmann.at/
Language:
English
Kind of workshop::
rather interactive
Requirements:
Keine Vorkenntnisse, keine Voraussetzung, aber empfehlenswert: gemütliche Kleidung und Decke als Unterlage
Kleingruppenaktionen – Von der Idee bis zur Nachbereitung [DE]
Gemeinsam und interaktiv erarbeiten wir uns die notwendigen Schritte im Gruppenprozess einer Kleingruppenaktion, von der Idee bis zur Nachbereitung. Eure Erfahrungen fließen dabei genauso ein, wie meine. Wir widmen uns bewusst nicht nur einer bestimmten Aktionsform – aber für Anekdoten & Tipps zu bestimmten Aktionsformen oder Herausforderungen bin ich auch immer zu haben. Wenn es im Workshop auszuarten droht, dann gerne auch danach oder per Chat 🙂
From:
Language :
German
Kind of workshop::
rather interactive
Requirements:
None
Rassismuskritik und Critical Whiteness [DE]
Was bedeutet es eigentlich, in unserer von Rassismus geprägten Gesellschaft weiß zu sein? Was bedeutet „Weißsein“ als gesellschaftliche Norm und welche Privilegien sind damit verbunden? Diesen Fragen wollen wir uns in diesem Workshop widmen und dabei einen Raum eröffnen, wo wir in Dialog treten, Unangenehmes gemeinsam aushalten und reflektieren. Wir wollen Impulse geben, wie es möglich ist, Verantwortung zu übernehmen, ohne in Abwehr zu gehen und auf diesem Wege unsere rassismuskritische Haltung im gesellschaftlichen Miteinander zu stärken.
From:
Deborah
Language :
German
Kind of workshop::
rather interactive
Requirements:
offen an sich für alle, jedoch Hinweis für BPoC, dass der Kurs vornehmlich an weiße Menschen gerichtet ist und dementsprechend kein safer space ist
There will be a common harvesting, leftover food and cleaning session after the workshops at 1:45pm. Stay as long as you can! :)
Evening Programme
Apart from the workshops there'll be an inspiring programme of exchanges, discussions, a transfer lab, sports and an exhibition. Information on these will be updated regularly.
The common opening will take place Friday at 7 pm (after the afternoon workshops). The common closing with a review and some Lessons Learned will take place Sunday at 1:45pm - join us!
Opening & Networking [DE & EN] (Friday 7pm)
After the first round of workshops and dinner, we want to kick off an exciting, productive, and fun weekend together! At the opening, all participants will be warmly welcomed, and we will provide some important information about the organizational schedule for the weekend.
Afterwards, speedfriending will give you the opportunity to quickly and easily get to know some of the great people you will be spending the next few days with in one place! Don't miss it!
Falls du die erste Workshopsrunde (15:00 – 18:00) verpasst, komm gerne zum Essen und Eröffnung dazu!
Podium: to be announced [DE & EN] (Freitag Abend)
When: Freitag, 20. November 2026, 19:30-21:30
Wo: Im Rahmen von „Tipping Points“
Mit: Podiumsdiskussion mit tba
Everyone interested in the topic is invited to this discussion - whether you are planning to take part in workshops at "Tipping Points" or not.
Soli-Brunch (Sunday Morning)
When: Sonntag, 22 November 2026, 9:00- 11:00
Wo: Im Rahmen von „Tipping Points“; 4lthangrund 1200 | Romanogasse 28
Von: Kulturverein Klub Ensemble – Wir kreieren und basteln, am liebsten gemeinsam und schaffen Raum für Austausch und Integration in der Nachbarschaft in Ottakring 1160.
Abschluss & Ernte [DE & EN] (Sonntag 14:00-14:30)
Throughout the weekend, we all attended different workshops, sometimes four different ones at the same time—and all of them were interesting. If only we could split ourselves up... But luckily, there are many of us. In this session, we gather our impressions from the various workshops and share them with each other—long live collective intelligence!
Afterwards, we want to find a good conclusion together, say goodbye, and provide an opportunity for feedback before there is a leftover meal.
Found your favorite workshop?
Registering early really helps us with our planning (meals, sleeping arrangements, childcare, etc.). Also, workshops will close one by one once the maximum number of registrations is reached. So it’s best to secure your spot right away:
Support Us - Support Movements!
Regardless of whether you come along in October or not, Tipping Points relies on donations from many individuals. If you think our events are good and important, support them with any amount you like. For example, with 50 euros we can enable someone to take part who otherwise couldn't afford it. Find all the details here.


