Tipping Points

Skills und Methoden für Soziale Bewegungen || #6 von 12. bis 14. 11. in Linz

TP #6 – Workshopprogramm

Anmeldung Tipping Points #6
Es ist soweit: eine Anmeldung zu unserer nächsten Ausgabe von Tipping Points vom 12.-14. November in Linz ist ab sofort möglich
Hier gehts zum Anmeldeformular

In Ausnahmefällen kann es zu kurzfristigen Änderungen oder Absagen kommen. Schaut bitte immer wieder auf diese Seite und in eure Mailbox (falls ihr schon angemeldet seid), um keine Updates zu verpassen!
Manche Workshops haben ein Teilnehmer*innen-Limit und könnten bei großem Andrang geschlossen werden. Bitte meldet euch möglichst frühzeitig an, um einen Fixplatz zu bekommen!

Falls ihr bemerkt, dass ihr doch nicht teilnehmen könnt oder eure Workshopauswahl ändern wollt, schreibt uns bitte ein Mail!

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Freitag Nachmittag | Samstag Vormittag | Samstag Nachmittag | Sonntag Vormittag

Freitag Nachmittag (15:00 – 18:00)


Moderation für selbstorganisierte Gruppen!

In diesem Einführungsworkshop werden wir Fragen, was Aufgabe der Moderation ist und was gute Moderation in unseren Kontexten ausmacht. Wir werden dabei ein paar Handwerkszeuge, Tipps und Fallstricke kennenlernen und Reaktionen in schwierigen Situationen praktisch erproben. Außerdem werden wir die eigene Haltung und Ressourcen in Bezug auf Moderation in den Blick nehmen. Deine Unsicherheiten sind dabei ganz herzlich eingeladen! Ein machtkritischer und beteiligungsorientierter Zugang zu Moderation ist mir wichtig.

Ziele:

  • Die Moderationsrolle und (eigene) Erwartungen daran klarer bekommen.
  • Handwerkszeug, Tipps und Fallstricke kennenlernen.
  • Eigene Haltung entwickeln und Ressourcen für Moderation entdecken.
  • Umgangsformen für schwierige Situationen finden

von: Sven-David Pfau

Vorraussetzungen:

  • Der Workshop richtet sich an Menschen mit wenig oder gar keiner Moderationserfahrung, die sich gerne in der Moderationsrolle ausprobieren wollen.
  • Neugierde reicht.

Partizipationsniveau: eher partizipativ


Mit strategische Kommunikation die Welt retten

Wie können wir mehr Menschen für Klimaschutz gewinnen? Gemeinsam wollen wir in dem Workshop analysieren, wie wir Grundlagen der Klimakommunikation für die Mobilisierung im Kampf für die Klimawende anwenden können.

Nach dem Workshop können die Teilnehmenden ihre Öffentlichkeitsarbeit so gestalten, dass sie ein größeres Publikum erreichen. Sie können kritisch hinterfragen, welche Werte und Emotionen sie in ihre Kommunikation einbauen und welche Inhalte sich für die Kommunikation der Klimakrise eignen. Ihnen ist bewusst, dass Kommunikation immer zielgruppenspezifisch sein muss.

von: Klimakommunikation

Vorraussetzungen:

  • Keine
  • einfach der Wunsch, dass beim Klimaschutz mehr weiter geht

Partizipationsniveau: eher partizipativ


Allianzen Reloaded

Beschreibung komt bald

von: Philipp Sonderegger

Vorraussetzungen:

Partizipationsniveau: eher partizipativ

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Freitag Abend (ab 19:30 Uhr)

Podiumsdiskussion „Brücken statt Straßen bauen. Was erfolgreiche Bündnissarbeit braucht – am Beispiel Lobau-Autobahn“
Mehr Infos findet ihr beim Rahmenprogramm hier und zusätzlich hier.

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Samstag Vormittag (09:30 – 13:00 Uhr)


Transformative Gerechtigkeit und kollektive Verantwortungsübernahme

Wie können wir mit Gewalt (z.B. sexualisierter Gewalt oder Rassismus) in unseren Gemeinschaften umgehen, fernab von Straflogik und Justizapparat? Wie können wir kollektiv Verantwortung übernehmen, anstatt diese abzugeben? Was bedeutet Gerechtigkeit für uns und für die Welt, in der wir leben wollen? Und wie lassen wir von Gewalt Betroffene damit nicht allein? Der Workshop ist eine Einführung in Konzepte transformativer Gerechtigkeit und kollektiver Verantwortungsübernahme bei Gewalt.

Ziele:

  • Kennenlernen der Konzepte Transformative Gerechtigkeit und Kollektive Verantwortungsübernahme.
  • Gewalt als Teil von Herrschafts- und Unterdrückungsmechanismen verstehen.
  • Bewusstseinsbildung für Gewalt als Teil politischer Communities und kollektive Verantwortung für deren Prävention, Aufarbeitung und Transformation.
  • Neue Anregungen für eigene Verantwortungsübernahme-, Unterstützungs- und Aufarbeitungspraxis.

von: Kollektiv Radix

Vorraussetzungen:

  • eine inhaltlichen Vorkenntnisse notwendig.
  • Wir sprechen über herausfordernde Themen und versuchen diesen WS so sicher wie uns möglich zu gestalten.
  • Es wird bei interaktiven Teilen verschiedene Teilnahmeoptionen geben, um für sich ein stimmiges Partizipations- und Tiefe-Level zu wählen.
  • Von Gewalt und Unterdrückung betroffene Menschen sind herzlich willkommen.
  • Wir eröffnen keinen Aufarbeitungsspace für vergangene oder laufende Gewalterfahrungen- und Prozesse.
  • Bitte schau, ob das Thema in der Form heute für dich dran ist und melde dich bei Fragen dazu gerne bei uns: info@kollektiv-radix.at

Partizipationsniveau: eher Vortrag


Wie schaffe ich Verbindung?

Soziale Bewegungen sind komplex und multidimensional. Ihre Strukturen sind gezeichnet von Diskussionen, Konflikt- und Spaltungslinien. Gleichzeitig eint der Wunsch nach grundlegender ökonomischer, sozialer, kultureller und ökologischer Veränderung, doch je höher der Anspruch an Veränderung, desto hitziger auch die Diskussionen in denen häufig neue unüberwindbar scheinende Spaltungslinien entstehen. Wie schaffen wir es uns nicht spalten zu lassen und stattdessen Verständnis und feste und zuverlässige Beziehungen zueinander aufzubauen, die uns gegenseitig stärken und im Kampf gegen Unterdrückung und Missstände schützen? Spielerisch wollen wir mit Methoden aus dem „Theater der Unterdrückten“ unsere Körper auf eine Reise durch Spaltungstendenzen innerhalb der Linken schicken, Spaltungslinien erkennen und lernen diese stückchenweise aufzubrechen.

Teilnehmer:inenn gehen mit Verständnis für [verkörperte] Spaltungstendenzen und wie sich diese auf ihre alltägliche politische Praxis auswirken aus diesem Workshop.

von: Theater der Unterdrückten Wien

Vorraussetzung:

  • keine

Partizipationsniveau: sehr partizipativ


Bündnisarbeit How to

Oft ist die Versuchung groß, mit ganz gleichgesinnten Menschen und Gruppen zusammenzuarbeiten: es gibt keine großen Werte-Diskussionen, Ziel und Taktiken einer Kampagne sind oft klar und außerdem ists beim Bier (oder Saft) danach einfach immer fein zu plaudern. Doch wer aus der eigenen Bubble raus will, mehr Menschen erreich und die eigene Wirkkraft verstärken will, ist auf Zusammenarbeit mit anderen angewiesen. In diesem Workshop gibts zuerst einen Input zur gesellschaftspolitischen Bedeutung von Bündnisarbeit. Danach schauen wir uns verschiedene Arten von Bündnissen an, bevor wir ausarbeiten, worauf für eine gute Bündnisarbeit zu achten ist. Die Erfahrungen der Referent:innen und der Teilnehmer:innen können wertvolle Learnings für einander bringen.

Lernziele:

  • theoretisches Verständnis über Bedeutung von Bündnissen
  • praktische Tipps und Tricks für die eigene Bündnisarbeit.

Von: Humus und David

Vorraussetzungen:

  • keine,
  • Erfahrung in Bündnissen von Vorteil

Partizipationsniveau:
interaktiv


Instagram (Schwerpunkt Video) für Aktivist:innen

In diesem Workshop sprechen wir darüber wie wir Instagram für uns als Aktivist*innen und für politische Kampagnen nutzen können. Dabei legen wir einen Schwerpunkt auf die Videoproduktion – die wir auch gleich gemeinsam ausprobieren werden. Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur Interesse und Neugier für die Thematik. Der Workshop findet in deutscher Sprache statt. Bitte nimm für diesen Workshop dein Smartphone mit (wenn du eines hast), achte darauf dass du ein wenig Speicherplatz zur Verfügung und einen geladenen Akku hast.

von: Jacky

Vorraussetzung:

  • keine

Partizipationsniveau: partizipativ

How to Kleingruppenaktion

Welche Kleingruppenaktionen (von Sprühkreideaktion bis Baggerblockade) sind möglich? Wie kann so eine Aktion ablaufen und welche Aufgaben gibt es zu verteilen? Der Workshop soll die Fähigkeiten vermitteln, die notwendig sind, um eigene Aktionen zu planen und durchzuführen. Wir werden uns dabei auch mit Nachhaltigem Aktivismus und emotionalen support beschäftigen.

Der Workshop soll die Fähigkeiten vermitteln, die notwendig sind, um eigene Aktionen zu planen und durchzuführen, sowie einen Nachhaltigen Umgang mit Klan­des­ti­ni­tät und Repression behandeln

Von: Zucker im Tank

Vorraussetzung:

  • keine

Partizipationsniveau: partizipativ

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Samstag Nachmittag (15:00 -18:00 Uhr)


Kollektive Resilienz: Widerstandskraft und Konfliktfähigkeit in Gruppen

Auch die beste individuelle Resilienz-Praxis kommt nicht weit, wenn die Gruppe ganz anders tickt und im schlimmsten Fall dagegen arbeitet: Was können wir als Gruppe tun, um als Individuen und als Kollektiv langfristig sinnvoll arbeiten zu können? Dieser Workshop aus der Modul-Reihe Nachhaltig Aktiv zeigt Aspekte erprobter Resilienz-Praxis in Gruppen auf und bietet Raum für Austausch über Best Practices sowie Reflektion über konkrete Schritte, die im eigenen Kontext umgesetzt werden können. Im zweiten Teil des Workshops wird auf einen wichtigen Bereich der kollektiven Resilienz näher eingegangen: den Umgang mit Konflikten. Konflikte gehören zum Alltag und bekommen gerade in sehr aktiven Gruppen oft zu wenig Raum. Wir beleuchten typische Konfliktdynamiken generell wie auch häufige Konfliktquellen im Kontext selbstorganisierter Polit-Gruppen. Wie können wir Konflikte nicht nur oberflächlich lösen, sondern zu einer konstruktiven Konfliktkultur kommen?

  • Bewusstsein für die Bedeutung der kollektiven Ebene in der Beschäftigung mit Konzepten von nachhaltigem Aktivismus
  • Ansatzpunkte fürs Schaffen und Gestalten von Resilien
  • Praxen im eigenen Gruppenkontext
  • Basiswissen über Konflikte, Abgrenzung zu schädlichem Verhalten, Gewalt etc.
  • Verständnis für häufige Konfliktquellen in Polit-Gruppen

von: nachhaltig-aktiv

Vorraussetzung:

  • Der Workshop richtet sich eher an Menschen, die schon etwas Erfahrung in Polit-Gruppen mitbringen.
  • Grundlegendes Wissen zu anderen Aspekten des nachhaltigen Aktivismus (Strategie & Reflexion, individuelle Selbstfürsorge) ist hilfreich aber nicht zwingend vorausgesetzt

Partizipationsniveau: eher partizipativ


Activ.is.mus – eigenes handeln in der Klimagerechtigkeitsbewegung hinterfragen lernen

Der Klimawandel ist als komplexe Frage der sozialen Gerechtigkeit und nicht nur als Umweltproblem zu verstehen. In diesem Workshop sollen bestehende Machtverhältnisse der Bewegung unter die Lupe genommen werden. Im Austausch wird der Versuch gewagt Antworten auf die Frage zu finden, wie eine Klimagerechtigkeitsbewegung aussehen muss, damit vor allem von Diskriminierung betroffene Gruppen in ihrem Kampf unterstützt werden. Im Laufe des dreistündigen Workshops sollen Möglichkeiten des antirassistisches Handelns aufgezeigt werden, sowie Fragen rund um kritisches Weißsein in der Klimagerechtigkeitsbewegung, wie können bestehende Ressourcen auch BIPoC-Gruppen zu gute kommen, beantwortet werden. Zeitgleich wird auch der Raum für BIPoC zum Empowerment und Austausch in einem geschützten Rahmen geöffnet werden. Ziel des Workshops ist es Klimagerechtigkeit als komplexe Frage der sozialen Ungleichheit zu verstehen.

Am Ende des Workshops sollen Teilnehmende…

  • Impulse bekommen haben ihr Weißsein innerhalb der Bewegung kritisch zu Hinterfragen
  • BIPoC in einen nachhaltigen Austausch und gemeinsames Empowerment gekommen sein
  • Klimagerechtigkeit als komplexe Frage der sozialen Ungleichheit verstehen
  • Ihre Sprache und Begrifflichkeit diskriminierungskritisches erweitert haben

von: Wespe und Rio

Vorraussetzung:

  • keine

Partizipationsniveau: eher partizipativ


Kritisches Kartieren – Mapping als Methode des Community Organizing

Kritisches, kollektives Kartieren ist eine Methode, die verschiedene sozialen Bewegungen auf der ganzen Welt nutzen, um ihre Kämpfe sichtbar zu machen und Entwürfe einer solidarischen Welt zu kommunizieren. Die gemeinschaftliche Anfertigung von Umgebungskarten ist eine Möglichkeit, um konkrete Beobachtungen und Alltagserfahrungen zusammen zu tragen und in ihren Zusammenhängen zu diskutieren. Im Workshop werden konkrete Beispiele „kollektiver, kritischer Kartierungen“ vorgestellt, bevor wir in einem interaktiven Teil selbst eine Kartierung durchführen und dafür die unmittelbare Umgebung des Veranstaltungsorts erkunden. Im Anschluss werden wir reflektieren, welches Potenzial die Methode in den Kontexten der Workshop-Teilnehmer*innen hat. Der Workshop soll Freude daran wecken selbst mit Kartierungen zu experimentieren.

  • Die Methode Kritisches, Kollektives Kartieren kennen und anwenden lernen
  • Beispiele von anderen sozialen Bewegungen diskutieren
  • Die Anwendung im eigenen Kontext reflektieren

von: KAUZ – Werkstatt für Klima, Arbeit und Zukunft

Vorraussetzungen:

  • keine
  • Teilnehmer:innen sollten mobil sein (Spaziergang im Umkreis des Seminarorts geplant)

Partizipationsniveau: partizipativ


Kreativ und intelligent zum Ziel: Strategy Basics

Hast du dich auch schonmal gefragt, warum deine Gruppe immer wieder dieselben Aktionen wiederholt? Hast du manchmal das Gefühl ihr steckt fest und bringt politisch nichts weiter? Bei diesem Workshop gebe ich einen Überblick darüber wie soziale Bewegungen in der Vergangenheit ihre Aktionen strategisch angelegt haben und diskutieren Prinzipien um wirksam(er) zu werden.

Lernziele:

  • Mehr Wissen über Strategie
  • Bewusstsein darüber, warum es wichtig ist, nicht immer das gleiche zu machen, sondern Aktionen taktisch klug anzulegen
  • einen größeren Wirklichkeitsbezug

von: Iris

Vorraussetzungen:

  • idealerweise: aktiv in einer polit-Gruppe bei der man das gleich einbringen kann

Partizipationsniveau: eher partizipat

Aktionstraining Ziviler Ungehorsam

Basistrainings von Skills 4 Action vermitteln Konzepte und Taktiken des Zivilen Ungehorsams. Sie sind Lern- und Reflexionsräume zum gegenseitigen Austausch, zur Auseinandersetzung und zum praktischen Ausprobieren verschiedener Aktionsformen und Methoden die bei (erfolgreichen) emazipatorischen Bewegungen angewandt wurden, wie der Bürger:innenrechtsbewegung in den USA, globalisierungskritischen Protesten in den 90er Jahren oder Aktionen gegen Baunkohleverstromung in Deutschland. Was brauchen wir, um ungehorsam und mutig für eine gerechtere und zukunftsfähige Welt einzustehen?

  • Verständnis von Geschichte und Konzepte von Zivilem Ungehorsam
  • Übungen zu verschiedenen Taktiken
  • Reflexion gemeinsamer Erfahrungen und eigener Grenzen
  • Verständnis von kollektiven Reaktionsmöglichkeiten bei unübersichtlichen Situationen

Von: Skills4Action

Vorraussetzungen:

Partizipationsniveau: sehr partizipativ

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Samstag Abend (ab 20:00 Uhr)

Vernetzung und Party

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Sonntag Vormittag (09:30 -12:30 Uhr)


Geschl(echt)? Ein Raum für Unsicherheiten und Reflexion.

Weiß ich, dass ich queer/weiblich/männlich/etc. bin? Woher weiß ich das? Woran mache ich das überhaupt fest?

Gemeinsam wollen wir uns mit Fragen wie „Was bedeutet Geschlechts(-identität) für mich?“, „Was ist eigentlich Geschlecht?“ beschäftigen. Von der eigenen Biographie ausgehend möchten wir versuchen Momente und Situationen in der Vergangenheit und im Jetzt zu erkennen, in denen Geschlecht eingeübt und gespielt wurde bzw. wird. Dabei möchten wir gemeinsam darüber nachdenken, wie natürlich Geschlecht ist und wo Handlungsspielräume für Veränderungen zu finden sind. In diesem Workshop möchten wir einen offenen Raum für Unsicherheiten, Gefühle, Gedanken und Reflexion in Bezug auf Geschlechtsidentität schaffen, für die oft kein Platz ist.

von: Zweite Aufklärung

Vorraussetzungen:

  • keine

Partizipationsniveau: eher partizipativ


Aktionsfotografie: Einführung und rechtliche Fallstricke

Beschreibung folgt bald

von: Lukas Beck

Vorraussetzungen:

Partizipationsniveau:
partizipativ

Introduction to Community Organizing

Organizing helps people to turn the resources they have into the power they need to make the change they want.

In its rich history it was used by numerous movements fighting for social change. Among them are: Civil rights movement(USA), Solidarity(Poland) and Otpor(Serbia).

You will get answers to the following questions. What is community organizing? Which are the key terms one should know? What are the basic components/practices of it? How is practice of leadership understood in CO? Why is it crucial to know how to tell your own story? Why Organizers focus on creating lasting relationships?

We hope to sparkle your interest in Community Organizing, a practice that can help bring about a lasting change! This workshop will be conducted in english.

von: Civil Action Network

Vorraussetzungen:

  • Der Workshop findet auf Englisch statt
  • None
  • Political engagement, campaigning etc. experience will help to contribute to the positive collective experience of the group

Partizipationsniveau: eher partizipativ

Rechtshilfe für Aktionen

  • Grundlegende Rechtsprinzipien
  • Aktionen vorbereiten
  • Verhalten während der Aktion
  • Verhalten nach der Aktion
  • Rechtliche Konsequenzen und Verteidugung Fragestunde
  • Überblick Rechtslage zu Aktivismus und ZU
  • Aufmerksamkeit für rechtliche Risiken
  • Die eigenen Rechte Kennen und juristische Selbstverteidigung
  • Kontakt zu Rechtshilfe-Strukturen

von: System Change, not Climate Change

Vorraussetzungen:

  • keine

Partizipationsniveau: eher Vortrag

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Abschluss – Sonntag Mittag (13:00 – 14:00 Uhr)

Du findest das sinnvoll, aber hast wenig Zeit?
Wir wollen Tipping Points auch in Zukunft weiterführen und müssen laufende Kosten decken. Überlege dir bitte, ob du uns mit einer Spende unterstützen kannst! So sind auch solidarische Teilnahmen möglich. Wie viel wohin? – hier!

Noch immer nicht genug davon? Wenn du mit deiner Polit-Gruppe gemeinsam an an organisatorischen oder strategischen Baustellen arbeiten willst, empfehlen wir das Format „let’s grow!“ von Humus.

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